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NWZ: 

Sonntag, 26. März 2017, 17:48 Uhr  –  Gospel / Konzert  – Artikel von  

Begeisternde Premiere des Rastede Gospel Choir

It’s A Good Day war das Motto des Rastede Gospel Choir am 25. März 2017 in der voll besetzten Rasteder St.-Ulrichs-Kirche. Dass es tatsächlich ein guter Tag war, unterstrichen die Zuhörer, die dem Chor mit Standing Ovations Beifall spendeten.

St.-Ulrichs-Kirche Rastede Es war der erste Auftritt der ehemaligen Holy Night Singers, die sich unter dem neuen Namen „Rastede Gospel Choir“ der Öffentlichkeit präsentierten. Nicht nur das veränderte Outfit der Sängerinnen und Sänger, sondern vor allem ein neues Konzept für öffentliche Auftritte machten die Zäsur deutlich.

Anspruchsvolle neue deutsche und englischsprachige Gospels, traditionelle Spirituals sowie eine Auswahl eingängiger Stücke aus dem bisherigen Repertoire präsentierte der Chor unter der Leitung von Monika Remmert mit beeindruckender Musikalität.
Schnell sprang der Funke  von den Sängerinnen und Sängern auf das Publikum über, das mit rhythmischem Klatschen bei der Sache war. „Der Groove war von Anfang an da!“, äußerte ein Besucher.

Vollends „aus dem Häuschen“ waren die Zuhörer bei den beiden afrikanischen Gospelsongs „Amezaliwa“ und „Woza nkosi“, die der Chor  temperamentvoll und voller Lebensfreude interpretierte. Beeindruckend auch der Wortbeitrag von Reiner Gerken, der das Gleichnis vom verlorenen Sohn zwischen den beiden gefühlvollen  Liedern „Come home“ und „Welcome home“ in Erinnerung rief.

Den besonderen Reiz des Konzertes machten die unterschiedlichen Solostimmen von Reiner Gerken, Bärbel Lankenau, Anke Philip, Monika Remmert  und Friederike Thiel aus.

Das Tüpfelchen auf dem i  aber war die instrumentale Begleitung des Konzertes. Mit besonderem Applaus dankte das Publikum Holger Trempeck-Wilken, der seit Jahren diese Konzerte am Piano begleitet, und vor allem  dem Gitarristen Thomas Kämpfer, der erstmals mitwirkte und sowohl mit seinem Instrument als auch mit seiner Stimme den Rastede Gospel Choir im „Premierenkonzert“ bereicherte.


Neuer Name für neuen Weg: Die „Holy Night Singers“ heißen künftig „Rastede Gospel Choir“. Mit neuen Aktionen wie offenen Workshops und offenen Konzert-Projekten wollen die Sängerinnen und Sänger Mitglieder gewinnen.
Bild: Tina Kruse (www.bildharmonie.com)

Wir heißen jetzt „Rastede Gospel Choir“

RASTEDEMit einem neuen Namen, einem neuen „Outfit“, offenen Workshops und Konzert-Projekten auch für Nichtmitglieder sowie verstärkten Kontakten zu musischen Gruppierungen in Kirchen- und politischer Gemeinde will der Rasteder Gospelchor „Holy Night Singers“ neue Wege gehen – und neue Mitglieder gewinnen. Künftig firmieren die Sängerinnen und Sänger unter „Rastede Gospel Choir“ – und werden sich bei einem Konzert am Samstag, 25. März, ab 17 Uhr in der St.-Ulrichs-Kirche erstmals unter neuem „Markenzeichen“ präsentieren (siehe Infokasten).

„Rastede Gospel Choir“ gibt Einstand mit „It’s a good day“

„It’s a Good Day“ – mit diesem Titel überschreibt der „Rasteder Gospel Choir“ seine ersten öffentlichen Konzert-Auftritt unter neuem Namen. Er findet statt am Samstag, 25. März, ab 17 Uhr in der Rasteder St.-Ulrichs-Kirche (Einlass ab 16.15 Uhr).

Musikalisch begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von Thomas Kämpfer (Gitarre) und Holger Trempeck-Wilken (Piano).

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Der Chor probt immer donnerstags ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus am Denkmalsplatz in Rastede.

Schon das Repertoire des Chores, das von traditionellen Spirituals über aktuelle deutsch- oder englischsprachige Gospels bis hin zu rhythmusstarken afrikanischen Musikstücken reicht, verlange nach einer „Aktualisierung“ des Namens“, sagt Chorleiterin Monika Remmert. Denn die „Holy Night Singers“ verdanken ihren bisherigen Namen einem Auftritt an Heiligabend 1993 – quasi der Geburtsstunde des Gospelchors. Dennoch trennten sich die Sängerinnen und Sänger nur schweren Herzens von diesem Namen, sagt die Chorleiterin. Die neue Namensgebung sei in der traditionellen Gospelszene durchaus üblich, weiß auch Chorsprecherin Anke Philip. Geografischer Fixpunkt (Rastede), Musikrichtung (Gospel), Chor mit mehrfach besetzten Stimmgruppen (Choir) – mit diesem Namen will der Chor auch „modischen Tendenzen“ eine Absage erteilen und einen klaren Bezug zu seinen Wurzeln herstellen. Erneuert werden dabei auch die Tücher, die die Chormitglieder bei ihren Auftritten tragen. Die bisherigen Regenbogenfarben in jedem Tuch werden verteilt: Die Sängerinnen und Sänger tragen unterschiedliche, einfarbige Tücher.

Mit offenen Workshops und offenen Konzert-Projekten eben auch für Nichtmitglieder will der derzeit 40 Aktive zählende Chor der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Rastede Menschen ansprechen, die das Singen im Chor einmal ausprobieren möchten – bei Konzert-Projekten eben auch bis zu einem gemeinsamen Auftritt. „Wir hoffen, dadurch weitere Mitglieder zu gewinnen“, sagt Monika Remmert. Auch die musikalische Begleitung der Chor-Konzerte durch Musiker und Gruppen aus der Gemeinde soll verstärkt werden. „Dennoch wird der A-cappella-Gesang Standbein des Chores bleiben“, macht Remmert deutlich, dass der Chor seine Wurzeln nicht vergessen will.

Nähere Informationen gibt Chorsprecherin Anke Philip gern unter Telefon   0440282828 oder unter Telefon   0170/5531257.
Mehr Infos auch unter   www.rastede-gospel-choir.de 

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